Bauherrenmodell


Unter dem Bauherrenmodell ist eine Investition in eine Immobilie unter gleichzeitiger Inanspruchnahme steuerlicher Begünstigungen zu verstehen. Das Bauherrenmodell ist ein Zusammenschluss von mehreren (mindestens zwei) Investoren mit dem Ziel eine konkrete Immobilie gemeinsam:

 

ZU BEWERBEN – Persönliches Eigentum aufbauen (Investor beteiligt sich an Miteigentümergemeinschaft (MEG)

ZU SANIEREN – Werterhalt generieren (MEG erwirbt durch Kauf ein Altobjekt in das Eigentum und saniert dieses in der Regel mit Fördermitteln)

LANGFRISTIG ZU VERMIETEN – Eine Einkunftsquelle erschließen (Nach der Sanierung wird das Objekt von der MEG langfristig vermietet)

Bei den meisten am Markt angebotenen Bauherrenmodellen erwirbt der Anleger ideelles Miteigentum mit einer persönlichen Eintragung ins Grundbuch nach Anteilshöhe. Alle Miteigentümer sind zusammen Eigentümer der ganzen Liegenschaft, es gibt keine ideelle Zuordnung von einzelnen Wohnungen.

 

FUNKTIONSWEISE

Neben den steuerlichen Begünstigungen wird bei den meisten Modellen versucht, aufgrund des Tatbestandes der Sanierung der Objekte, eine Anhebung der Kategorie der Wohnungen zu realisieren. Förderungen zu erhalten und durch die Optimierung von Förderungen und Zuschüssen sowie steuerlichen Effekten einen überdurchschnittlich hohen Ertrag zu erzielen.

Mit einer Investition in ein Modell als „Kleiner Bauherr“ profitieren Sie von attraktiven Landesförderungen (Assanierung) und den Effekten einer beschleunigten Abschreibung (1/15).

RAHMENBEDINGUNGEN

Das Bauherrenmodell ist eine Möglichkeit, der Immobilienveranlagung für Privatinvestoren zur Revitalisierung bzw. Errichtung Innerstädtischer Bausubstanz. Soweit die Herstellungskosten dem Dankmalschutz-, dem Wohnhaussanierungs-, oder dem Mietrechtsgesetz §§ 3-5 unterliegen, gewährt der Gesetzgeber den Investoren eine beschleunigte Abschreibungsmöglichkeit über 15 Jahre.

ZIELSETZUNG

Der Grundgedanke einer Beteiligung an einem Bauherrenmodell ist, sich als Investor ein indexiertes und erwerbsfreies Zusatzeinkommen aufzubauen. Für die Erreichung dieser Ziele werden erfahrene Unternehmer beauftragt, wobei für den Privatinvestor der Aufwand reduziert, jedoch volle Transparenz und Einsicht gewährt wird.

 

VORTEILE FUER INVESTOREN

  • Maximale Absicherung durch persönliche Grundbucheintragung
  • Geringer Kapitaleinsatz bei Finanzierungen/ Barzeichnung mit Barzeichnerbonus
  • Möglichkeit von Landesförderungen und Annuitätenzuschüssen
  • Berechtigung zum Vorsteuerabzug durch Unternehmereigenschaft
  • Mietausfallreduktion durch gemeinschaftliche Vermietung (Mietenpool: Einkunftsart „Vermietung und Verpachtung!)
  • Arbeitsfrei – kein persönliches Engagement durch Investoren nötig
  • Veranlagung in Märkte mit ständig steigendem Bedarf
  • Beschleunigte Abschreibung der Immobilie (1/15 AFA)

KEINE CHANCE OHNE RISIKO

  • Änderung der Markt und Gesetzeslage (z.B. steuerlichen Änderungen, Förderungen)
  • Risiken gemäß Werkverträgen (Bodenrisiko, Statisches Risiko, behördliche Auflagen, Baukostenindex-erhöhungen etc.)
  • Finanzierungsrisiken (Zinserhöhung)
  • Förderungsrisiken (z.B. Vorgaben der Planung, Zeithorizont der Zusicherung, Höhe und Art der Förderungen etc.)
  • Steuerliche Risiken (Art und Umfang der angestrebten steuerlichen Vorteile betreffend)
  • Immobilienspezifische Risiken (z.B. Leerstand, Vermietungsrisiko, Instandhaltung- und Instandsetzungsrisiko etc.)
  • Zeitliche Risiken (Behördenverfahren, Bauzeitzinsen etc.)
  • Langfristige Anlageform (da ein Ausstieg vor dem Erreichen eines steuerlichen Gesamtüberschusses zu Nachversteuerungen führen kann)
  • Bestmögliche Steueroptimierung (dafür muss ein einkommensteuerpflichtiges Einkommen in den steuerlichen Verlustjahren bestehen)

 

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